Wir demonstrierten am 7.2. 2024 in der Schule gegen Rassismus und Ausgrenzung und für Menschenrechte.

In den letzten Wochen beschäftigten wir uns mit dem Buch Lippels Traum von Paul Maar. In diesem Buch kam eine Frau mit rassistischer Einstellung vor, die Lippels neuen Schulfreunden gegenüber Vorurteile hatte. Sie war ausländerfeindlich, rassistisch und unfreundlich. Solche Leute sollten sich unserer Meinung nach ändern. Wir wollten etwas unternehmen, denn auch in Deutschland wird deswegen zur Zeit oft demonstriert. Es ging los mit Plakate basteln und Demorufe üben. Wir bereiteten uns vor mit Gedichten und Krach. Es ging uns darum, dass die anderen Kinder lernen sollen, dass alle verschieden sind und dazugehören. Als es zur zweiten Pause klingelte, gingen wir als großer Demozug in die Pause. Die ganze Pause machten wir Krach und riefen Sprüche. Wir hoffen, dass wir dadurch etwas an unserer Schule verändern konnten.

Die Klassen 4a und 4b